Keine Zeit für Hochstapler-Syndrome!

Das ist der erste Post in unserer Serie “Körperliche und Finanzielle Fitness.”

von | Mrz 9, 2018

Fangen wir doch hier an … Ich habe mich nie wirklich als Athletin gesehen.

Natürlich gehe ich zum Spaß gern auf länger Radtouren und habe schon Tanzkurse besucht. Auch Skifahren und Wandern hat beim Aufwachsen mit meinen Eltern dazugehört. Und als ich nach meinem Studium nach New York City gezogen bin, habe ich Yogakurse besucht und bin Laufgruppen beigetreten.

Wettkämpfe haben mich anfangs eingeschüchtert. Als ich dann aber Ende 20 war, habe ich beschlossen, mich für ein Rennen anzumelden, um mir ein neues Ziel zu setzen und etwas zu haben, für das ich trainieren konnte. Ich habe schnell gemerkt, wieviel Spaß und Inspiration in meinen neuen Vorhaben steckten. Es hat nicht lange gedauert, bis ich mich für die ersten Halbmarathons und Triathlons angemeldet habe.

Das bin ich beim Klettern in 2000. 

Trotz all dem konnte ich mich noch immer nicht als athlethisch bezeichnen. Für mich waren Athleten immer die Leute, die Teamsport gemacht haben und in Vereinen trainierten.

Einer meiner Freunde hat mich dann darauf aufmerksam gemacht, das “Athlet” wörtlich eine Person beschreibt, die “an einer oder mehreren Sportarten teilnimmt, die körperliche Stärke, Schnelligkeit oder Ausdauer fordern.” Das hat mich zum Nachdenken angeregt.

Ist ein Label wirklich so wichtig? Ich meine, vielleicht ist es das.

Ich habe jedenfalls gemerkt, dass die Bezeichnung “Athlet” meine Selbstwahrnehmung verändert, wenn ich ins Fitnessstudio gehe. Mein Training hat auf einmal eine ganz neue Bedeutung für mich. Ich habe eine andere Vorstellung davon, was es bedeutet, wenn ich mich verletze. Jeder Lauf, jede Trainingseinheit, jede Erholungsphase arbeitet nun zu diesem größeren Ideal “Ich als Athlet” hin.

Genau so habe ich auch nie gedacht, dass ich besonders gut mit Geld bin. Aber als COO von Zuper, einem App-basierten Finanzcoach, und Mitbegründerin einer Gruppe, die sich auf finanzielle Bildung und Gleichstellung von Frauen konzentriert, musste ich diese Einstellung überdenken. Ich schätze ich bin doch ganz gut, wenn es ums Geld geht.

Mittlerweile sehe ich so viele Parallelen zwischen dem, was ich über körperliche Fitness gelernt habe, und dem, was ich über finanzielle Fitness gelernt habe.

In dieser Serie möchte ich diese Ideen mit dir teilen und gern von dir hören, was du gelernt hast. Siehst du dich als Athlet? Glaubst du, du bist gut im Umgang mit deinem Geld? Warum oder warum nicht?

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